Inhaltsverzeichnis

Glossar

Im Glossar finden Sie Erklärungen zu Begriffen, die im econda Monitor und unseren Artikeln verwendet werden.

A

Abbruch

Der Besucher bricht einen begonnenen Prozess ab, z.B. während des Kaufvorgangs, und verlässt die Seite. Das heißt er beendet den gesamten Besuch auf Ihrer Seite, nicht nur den begonnen Prozess.

Abbruch-Quote (%)

Anteil der Besuche, in denen ein Abbruch vorgenommen wurde.

ABC-Analysen

von Wikipedia:
Die ABC-Analyse ist ein betriebswirtschaftliches Analyseverfahren. Sie teilt eine Menge von Objekten in die Klassen A, B und C auf, die nach absteigender Bedeutung geordnet sind. Eine typische ABC-Analyse gibt beispielsweise an, welche Produkte am stärksten am Umsatz eines Unternehmens beteiligt sind (A) und welche am wenigsten (C).

A/B Test

Ein A/B Test ist grundsätzlich dann gegeben, wenn Sie zwei verschiedene Versionen von z.B. einem Newsletter, einer Landing Page, Ihrer Homepage, des Bestellprozesses o.ä. gleichzeitig einsetzen und vergleichen, welche Variante bei Ihren Besuchern die positiveren bzw. erwünschten Reaktionen hervorruft. Ausführlicher Artikel hierzu unter A/B Tests

Add-2-buy %

Diese Konversionsrate berechnet sich aus der Anzahl der in den Warenkorb gelegten Produkte geteilt durch die Anzahl der gekauften Produkte.
<m>Add-2-buy (%) = {(Anz. Gekauft) / (Anz. Add-to-Basket)}* 100</m>

AdSense

von Wikipedia:
Google AdSense ist ein Dienst um Werbeanzeigen gegen Entgelt auf eigenen Webseiten zu platzieren. Es ist somit ein Gegenstück zu Google AdWords. Die Auswahl der Anzeigen ist inhaltsbezogen und wird automatisch durch Google erzeugt. Der Seitenbetreiber kann jedoch bestimmte Anzeigen, wie die seiner Konkurrenten, ausschließen.
Wird bei Google (R) auch als Content Netzwerk bezeichnet

AdSense-Analyse

Analyse rund um das Thema Adsense, z.b. die Konversion der einzelnen Partner Seiten im Adsense oder Content Netzwerk

AdSense-Partnern

Ein Webseiten Betreiber, der auf seinen Seiten Google Adsense Anzeigen darstellt und dafür bezahlt wird.

AdWords

von Wikipedia
Adwords ist eine Form der Internetwerbung, die durch den Suchmaschinenbetreiber Google eingeführt wurde. Es sind vierzeilige Text-Annoncen, die bei der Eingabe eines Suchwortes in einer Spalte rechts neben, teilweise auch über den Ergebnissen eingeblendet werden und eine Ergänzung zum Suchergebnis darstellen sollen. Andere Suchmaschinen haben das AdWords-Konzept mittlerweile aufgegriffen (s. Sponsorenlinks). Die Adwords-Textanzeigen sind durch die Spaltenüberschrift „Anzeigen“ von den nichtkommerziellen Suchergebnissen abgegrenzt und optisch weit weniger aggressiv als die bei vielen anderen Suchmaschinen üblichen Einblendung von Werbebannern; bisweilen bieten sie dem Benutzer bessere Resultate als die eigentlichen Suchergebnisse. Außerdem können diese Anzeigen als AdSense auch auf Webseiten anderer Anbieter angezeigt werden.

Ausstieg

Der Besucher verlässt die Seite.

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B

B2B

von Wikipedia:
B2B ist die Abkürzung für Business-To-Business steht allgemein für Beziehungen zwischen (min. zwei) Unternehmen B2B-Marketing umfasst sämtliche Produkte und Leistungen (macht also keinen Unterschied, ob das Gut als Investition gedacht ist), deren gemeinsames Merkmal der Absatzmarkt ist. Solche beschafften Produkte und Leistungen schaffen wiederum unternehmerischen Mehrwert.

B2C

von Wikipedia:
Business-To-Consumer (abgekürzt B2C oder BtC) steht für Kommunikations- und Handelsbeziehungen zwischen Unternehmen und Privatpersonen (Konsumenten).

Benchmark

von Wikipedia:
Der Begriff Benchmark (= Maßstab) bzw. Benchmarking (= Maßstäbe setzen) bezeichnet ein formalisiertes Konzept, um Verbesserungsmöglichkeiten durch den Vergleich von Leistungsmerkmalen mehrerer vergleichbarer Objekte, Prozesse oder Programme zu finden. Das grundsätzliche Ziel des Benchmarking ist es, die Schwächen eines Unternehmens und seiner Prozesse oder eines Computers und seiner Programme durch Vergleich mit anderen Unternehmen, Prozessen, Computern oder Programmen aufzudecken und die Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Für diesen Vergleich sind entweder mindestens zwei aufeinander folgende Erhebungen von Daten durchzuführen oder Daten von mindestens zwei verschiedenen Objekten möglichst gleichzeitig zu erheben.

Besuch

Interaktionen eines Besuchers auf Ihrer Webseite. Ein Besuch gilt als beendet, wenn der Besucher die Seite verlässt oder länger als 30 Minuten keinen Klick vorgenommen hat.

Besucher

Person, die sich auf einer Webseite eine oder mehrere Seiten anschaut. Ein und derselbe Besucher kann mehrere Besuche vornehmen.

Bookmarks

von Wikipedia:
Im Internet versteht man unter einem Lesezeichen (bookmark) einen Link, der von einem Computerprogramm zwecks schnellerem Zugriff auf gewisse häufig besuchte Standorte im PC oder im Internet in einer Lesezeichen-Sammlung verwaltet wird. Meistens sind diese Programme sogenannte Browser. Je nach Programm werden unterschiedliche Bezeichnungen verwendet, meistens Lesezeichen, im Internet Explorer jedoch Favoriten. Bei englischsprachigen Programmen findet sich häufig die englische Entsprechung zum ersten Begriff bookmarks.

Bounce-Quote (%)

Anteil der Sessions, in denen nur ein Seitenaufruf getätigt wurde, d.h. der Besucher hat die Seite direkt wieder verlassen.

BQ (%)
Browser

Software, über die auf Internetseiten zugegriffen werden kann (z.B. Internet Explorer, Netscape, etc.).

Brand Exposure Time

Kennzahl, welche die Zeitdauer angibt, die ein unternehmensspezifisches Webseitenelement (wie z.B. eine Onlineanzeige, ein Flashelement, eine Produktdarstellung, etc.) auf die Besucher wirkt. Sie dient der Messung der Effektivität der Markendarstellung.

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C

Cash Cows

von Wikipedia:
Als Cash Cow (englisch für „Geldkuh“) bezeichnet man in der Betriebswirtschaft ein etabliertes Produkt, das jährlich hohe, stabile und somit berechenbare Gewinne abwirft („Selbstläufer“). Die Cash Cow muss nicht mehr aufwändig beworben oder weiterentwickelt, sondern nur noch gemolken werden. Meist wird mit Cash Cows die Entwicklung neuer Produkte finanziert.

Contentlabels

Oft lässt sich aus der aufgerufenen URL nicht direkt auf Inhalte schliessen, die ein Benutzer tatsächlich sieht. Beim Auswerten von Zugriffen auf bestimmte Inhalte führt die Verwendung von URLs deshalb zu Problemen. Im econda Monitor können Sie jeder aufgerufenen Seite ein Contentlabel zuweisen. Diese Inhaltskennzeichner (Contentlabel) bewerten und klassifizieren die Inhalte einer Website, indem bestimmte, aussagekräftige Bezeichnungen zugeordnet werden Sie sind eine „inhaltliche“ Zuordnung eines Seitenaufrufes, die unabhängig von der aufgerufenen URL ist..

Conversion
Conversion Funnel

Ein möglicher Konversions-Pfad oder Prozess.

Conversion Rate
Cookie

Kleine Textdatei, die beim Besuch mancher Webseiten auf der Festplatte des Besuchers abgelegt wird. Sie ordnet jedem Nutzer eine ID zu, aufgrund derer er bei einem Folgebesuch wieder erkannt werden kann. Dies geschieht jedoch immer anonym, persönliche Daten werden nicht erfasst.

Cost per Click

Anzeigenmodell, in dem Kosten pro vorgenommenen Klick auf einen online geschalteten Werbebanner oder Textlink anfallen.

CPC

Abkürzung für Cost per Click.

CPC-Partner

Jemand, der Ihre Werbung aus seiner Seite oder Domain darstellt und auf Cost per Click Basis abrechnet.

CPC-Partner-Domain

Der Domainname eines CPC Partners.

CR (%)

D

E

Einstieg

Die Internetseite, auf der ein Besucher seinen Besuch beginnt.

Entry - Quote (%)

Anteil an der Gesamtanzahl der Besuche, in denen eine bestimmte Seite/ein bestimmter Bereich die Einstiegsseite ist.

Exitseite

Die Exitseite ist die Internetseite, die von einem Besucher als Letzte vor dem Verlassen der Webseite aufgerufen wurde.

Exit - Quote (%)

Anteil an der Gesamtanzahl der Besuche, in denen eine bestimmte Seite/ein bestimmter Bereich die Ausstiegsseite ist.

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F

Footer / Page Footer

Der untere Teil einer Webseite, der oft für alle Seiten einer Präsenz identisch ist. In CMS oder Shops gibt es meist ein eigenes Template für den Footer.

G H

I

IP-Adresse

Kennung für einen Computer, in Form einer numerischen Adresse (vier durch Punkte getrennte Zahlen).

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J

K

Kaufprozess

Der Kaufprozess ist die schrittweise Abfolge zum Erwerb von Waren über das Internet. Er besteht zumeist aus Kundendatenformular, Warenkorb und Bestätigung der im Warenkorb befindlichen Produkte und der AGBs sowie der Bestellbestätigung.

Keyword

Im Kontext des Keywordmarketing: gebuchtes Schlagwort oder Wortkombination, bei deren Eingabe die Werbung geschaltet wird (Google Adwords, Yahoo Search Marketing, etc.)

Klick-Ins

Klicks, die von außen kommende Besucher auf Ihre Präsenz führen. Mögliche Quellen für Klick ins sind: Werbekampagnen, Links auf Ihre Seiten etc..

Klick-Outs

Klicks, die von Ihrer Präsenz auf andere Websites führen.

Klick-Stream

Die kumulierten Daten vieler Klickpfade.

Klick-Tiefe

Anzahl der Page Impressions pro Besuch.

Klickbetrug

Wiederholtes oder automatisiertes Klicken auf eine Pay per Click - Anzeige mit der Absicht, demjenigen zu schaden, der die Werbemaßnahme geschaltet hat.

Klickpfad

Abfolge der Klicks eines Besuchers, d.h. Liste der Seiten, die ein Besucher aufgerufen hat, in der Reihenfolge, in der sie angesehen wurden.

Konversion

Die Konversionsrate gibt an, wie viel Prozent der Besucher eine erwünschte Handlung ausgeführt haben, z.B. in einem Onlineshop auch etwas bestellt haben.

Konversionsrate (%)

Anteil der Besucher, die eine erwünschte Handlung vorgenommen, z.B. ein Formular ausgefüllt oder ein Produkt gekauft haben.

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L

Landingpages

Im Online-Marketing ist eine Landingpage eine spezielle Webseite, die ein Besucher erreichen soll, wenn er auf einen Link oder auf eine Werbeanzeige geklickt hat. Landingpages werden oft optimiert, damit spezifische Schlüsselwörter oder -phrasen in Suchmaschinen gut gefunden werden können, oder damit der Besucher möglichst einfach zum Konversionsziel gelangt.

Lead

aus Wikipedia:
Im Marketing/Handel die erfolgreiche Kontaktanbahnung eines Produkt- oder Dienstleistungsanbieters zu einem potenziellen Interessenten; bekräftigt die Person das Interesse, spricht man von einem „qualified lead“, entsprechend einer noch unverbindlichen Kaufabsicht Im Internet Affiliate Marketing eine durch einen Merchant (auch Advertiser) definierte Transaktion, zum Beispiel die Teilnahme an einem Gewinnspiel, eine Neukundenregistrierung oder die Anmeldung für einen Newsletter, die dem Vermittler (auch: Publisher oder Affiliate) vergütet wird, siehe Affiliate / Pay per Lead

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M

Mikrokonversionsraten

Die Mikrokonversionsrate ist eine Kennzahl zur Bewertung der Qualität der Webseiten im Kaufprozess. Sie gibt an, welcher Anteil von Besuchern von einer Seite des Kaufprozesses (bspw. Kundendatenformular) auf die folgende Seite (Warenkorb bestätigen) navigiert. Dementsprechend ist eine MKR umso besser je näher sie der Idealzahl 1 kommt.

Moving Average Trend

Gleitender Durchschnitt.

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N

Navigation

Bewegung des Besuchers auf einer Webseite, auch zwischen Webseiten, durch Klicken auf Links. Navigation bezeichnet außerdem das gesamte System der Links auf einer Seite, das die dem Besucher zur Verfügung stehenden Wege umfasst.

Not-Found Quote (%)

Anteil an internen Suchanfragen ohne Ergebnis

Nutzer

Personen, die sich unter einem Benutzernamen bereits bei Ihnen registriert haben.

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O

P

Pageimpression

Der Aufruf einer einzelnen Webseite durch den Besucher.

Pay per Click

Anzeigenmodell, in dem bei online geschalteter Werbung pro erfolgtem Klick auf die Anzeige abgerechnet wird, nicht für das reine Einblenden.

Pay per View

Anzeigenmodell, in dem bei online geschalteter Werbung für das reine Einblenden abgerechnet wird (unabhängig von der Anzahl der Klicks).

Performance Marketing

Performance-Marketing verfolgt das Ziel, eine direkt messbare Aktion des Nutzers herbeizuführen. Funktionierende Kampagnen-Elemente werden forciert und ausgeweitet. Texte oder Keywords, die keinen messbaren Erfolg zeigen werden entweder verworfen oder optimiert.

PI

Pageimpression - Aufruf einer Webseite durch den Besucher

Post-Conversion
Post-Conversion-Wert
Postkonversion

Werte, die auf nach gelagerte Aktivitäten zurückzuführen sind, z.B. wenn ein Nutzer zunächst einen Informationsbesuch tätigt und einige Zeit später erst die Bestellung ausführt.

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Q

Quelle

Kanal, über den ein Besucher zu einer Webseite geführt wurde, z.B. Suchmaschinen, Keyword-Kampagnen, Referrer, Newsletter, Affiliate-, Banner- oder Preisvergleichskampagnen, Direkteinstiege.

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R

Referrer

Referrer werden vom Browser Ihres Besuchers übertragen. Im Referrer steht die URL der Seite, von der aus ein Besucher auf Ihre Seite gelangt ist. In Referrern finden Sie also Links, die auf Ihre Seite verweisen. Unter Umständen kann es sein, dass der Browser Ihres Kunden keine Referrer überträgt. Dann gibt es keine Möglichkeit festzustellen, woher der Kunde kommt.

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S

Seitenaufrufe
SEM

von Wikipedia:
Suchmaschinenmarketing (Search Engine Marketing, SEM) umfasst alle Maßnahmen zur Gewinnung qualifizierter Besucher für eine Webpräsenz über Websuchmaschinen. Dazu gehören Instrumente wie Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO) und Suchmaschinenwerbung (Sponsored Links, Paid Inclusion). Ziel des Suchmaschinenmarketings ist, dass die Webpräsenz auf den Ergebnisseiten der Suchmaschine bei einer Suchanfrage gut gefunden wird. Suchmaschinenwerbung erfolgt beispielsweise in Form vom Kauf bezahlter Einträge.

SEO

von wikipedia:
Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO) sind Methoden, die dazu dienen, Webseiten bei betreffenden Suchbegriffen in den Ergebnisseiten von Suchmaschinen auf höheren Plätzen erscheinen zu lassen. Es bezeichnet auch die Tätigkeit von Firmen und Beratern, die anbieten, Webseiten für Suchmaschinen zu optimieren und für Vernetzung der Internetpräsenz durch Verlinkung im Web zu sorgen.

Session ID

Eine eindeutige Kennung, die vom Server generiert wird und eine Session identifiziert. (s. auch 'Besuch')

Session

Eine Session ist ein zusammenhängender “Besuch” auf einer Webseite.

Stehen gelassene Warenkörbe

Warenkörbe, die innerhalb des Kaufprozesses mit Produkten befüllt worden sind, die dann aber nicht gekauft wurden.

SUMA

Abkürzung für Suchmaschine

SUMA-Begriffe

Suchphrasen, Formulierungen und Wörter, die in eine Suchmaschine (SUMA) eingegeben wurden, um auf Ihre Seite zu gelangen.

SWOT-Analyse

von Wikipedia:
Die SWOT-Analyse (engl. Akronym für Strengths, Weaknesses, Opportunities und Threats) ist ein Werkzeug des strategischen Managements. In dieser einfachen und flexiblen Methode werden sowohl innerbetriebliche Stärken und Schwächen (Strength-Weakness), als auch externe Chancen und Gefahren (Opportunities-Threats) betrachtet, welche die Handlungsfelder des Unternehmens betreffen. Aus der Kombination der Stärken/Schwächen-Analyse und der Chancen/Gefahren-Analyse kann eine ganzheitliche Strategie für die weitere Ausrichtung der Unternehmensstrukturen und der Entwicklung der Geschäftsprozesse abgeleitet werden. Die Stärken und Schwächen sind dabei relative Größen und können erst im Vergleich mit den Konkurrenten beurteilt werden.

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T

Template

In der Programmierung von Webanwendungen (etwa mit PHP, Perl, ASP, Python) eine Technik zur Trennung von Programm-Code und Design, siehe Template Engine

Type-Ins

Direkte Eingabe der URL

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U

U/B

Umsatz/Bestellungen

URLs

Ein Uniform Ressource Locator (URL) ist eine Internetadresse - das, was Sie in Ihrem Browser in der Adressleiste sehen.

User

Anwender oder Besucher einer Webseite.

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V

View-2-add %

Anteil der Besucher, die ein Produkt in den Warenkorb gelegt haben, nachdem sie dessen Produkt Detailseite angesehen haben.

Viewtime je Besucher

Dauer in Sekunden, die ein Besucher auf einer Webseite verbracht hat.

Visitor
Visitor ID

Eine eindeutige Kennung, die vom Server generiert und dem Besucher zugeordnet wird. (s. auch 'Cookie')

Visit

W

Wiederkehrer

Besucher, der eine Webseite innerhalb einer bestimmten Zeitspanne mehrmals besucht.

Warenkorb

Element innerhalb des elektronischen Kaufprozesses, in welches Produkte gelegt werden und welches zum Abschluss einer Transaktion zum Kauf bestätigt wird.

Sie können den Warenkorb eines Online-Shops mit einem Warenkorb oder Einkaufswagen im Supermarkt vergleichen. Sie legen Produkte in den Warenkorb und danach gehen Sie zur Kasse und zahlen die Produkte im Warenkorb/Einkaufswagen.

Web-Controlling

Web-Controlling oder Web Controlling (engl. web analytics) beschäftigt sich mit der Analyse des Verhaltens von Website Besuchern.

Dabei nutzt man im Web-Controlling Statistiken über Page Impressions (angezeigte Seiten) und Visits (ein Besuch auf der Website), um das Verhalten der Besucher auf Webseiten zu analysieren.

Die Analyse von Daten über Werbekampagnen, wie z.B. Keyword Marketing, Banner Marketing, Preisvergleichs-Portalen gehört ebenso in das Themenfeld Web-Controlling, wie die Analyse von einzelnen Prozessen, die der Besucher einer Webpräsenz durchläuft. Beispielsweise der Bestellprozess eines Online-Shops.

Anhand des gesammelten Datenmaterials und der mit der jeweiligen Web-Controlling Software generierten Statistiken lassen sich Schwachpunkte der Prozesse und nicht rentable Marketing Aktionen identifizieren.

econda Web-Controlling bietet eine Fülle von Informationen zu allen relevanten Bereichen einer Internet Präsenz. econda Web-Controlling schafft die Informations-Basis um die jeweilige Präsenz optimal zu steuern und den Erfolg von Online Marketing Aktionen zu überwachen.

Webstatistik

Eine Webstatistik bietet Auswertungen zum Verhalten von Website Besuchern. Dabei werden in Webstatistiken Page Impressions (angezeigte Seiten) und Visits (ein Besuch auf der Website) untersucht, um das Verhalten der Besucher auf Webseiten zu analysieren.

Manche Webstatistiken beruhen auf einer Auswertung von Logfiles (Logfile-Analyse) des Servers, jedoch existieren auch andere Techniken (IVW Methode), die einen sicheren Ausschluss von Proxies, Robots und Spiders in den Webstatistiken erlauben.

Neben den grafisch aufbereiteten Webstatistiken über frei wählbare Auswertungszeiträume präsentieren Webstatistiken weitere Informationen (Technik der Besucher, Herkunft, Adwords, Umsätze und spezielle Funktionen).

Die econda Shop Statistik und Homepage Statistik bietet eine Vielzahl von Analysen und Webstatistiken, die über den Inhalt einfacher Webstatistiken weit hinaus gehen, und die eine gezielte Steuerung und Optimierung des Shops oder der Homepage erlauben.

WK-Conversion I (%)

Konversionsrate des Warenkorbs gemessen nach verkaufter Stückzahl.

WK-Conversion II (%)

Konversionsrate des Warenkorbs gemessen nach Umsatz.

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glossar.txt · Zuletzt geändert: 2008-03-18 16:58 von agnes